Literatur · Alte Musik · Klassik

Der Name der Rose


Den religiösen Fanatikern aller Zeiten ist das Lachen ein Dorn im Auge: In seinem Bestseller „Der Name der Rose“ schildert Umberto Eco, wie ein fanatischer Mönch im Italien des frühen Trecento zum Mörder wird, um Aristoteles’ Abhandlung vom Lachen vor den Augen der Menschheit zu verbergen.

Die styriarte legt seine dunklen Machenschaften bloß – in uralten Klostermauern, mit Michael Dangl als Erzähler und mit authentischer Musik aus dem 14. Jahrhundert.

Programm:

Texte aus Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“
Musik aus dem Trecento (Francesco Landini u. a.)
Choräle und frühe Mehrstimmigkeit

Ensemble Santenay:
Julla von Landsberg, Gesang & Organetto
Elodie Wiemer, Blockflöte
Szilárd Chereji, Viella
Orí Harmelin, Laute
Wiener Choralschola
Sepp Pichler, Dudelsack
Michael Dangl, Lesung


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