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© Stefan Eibelwimmer

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Der letzte Raucher

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Eine Tirade in 27 Zigaretten und sechs Flaschen Wein mit David Fuchs über Nichtraucher, Raucher und das Leben generell.

Der letzte Raucher
von Mark Kuntz in einer Bühnenfassung von Kai-Uwe Holsten

mit David Fuchs
Regie: Erik Etschel
Bühne: Gerald Koppensteiner
Kostüm/Requisite: Antje Eisterhuber
Lichtgestaltung: Christian Leisch
Musik: Armin Lehner

Ein junger Mann rechnet ausgesperrt am Balkon eines Freundes mit Rauchern, militanten Nichtrauchern und sich selbst ab, um gegen die Einsamkeit und Kälte anzukämpfen.
„Vor der Zigarette danach jedenfalls kann ich nur warnen: Wenn es Zigaretten gibt, die richtig auf die Gesundheit gehen, dann die. Aber darum geht es mir jetzt gar nicht. Der Mythos von der Zigarette danach unterschlägt die unzähligen Zigaretten, die Männer und Frauen in der Geschichte der Menschheit geraucht haben, bevor sie sich endlich in die Arme fielen. Diesen Zigaretten gilt es, ein Denkmal zu setzen. Und den Männern und Frauen und der Liebe natürlich.“

Ein vielschichtiger, komödiantischer Beitrag zu einem brandaktuellen Thema: Diese virtuose One-Man-Show stolpert bei maximalem Tempo und minimaler Selbstreflexion über die Höhen und Tiefen des Raucherdaseins und schneidet dabei in wutbürgerlichem Feuer Themen an, die tiefer gehen als die vordergründige Diskussion um Raucher- und Nichtraucherräume.

*In dieser Produktion wird aus künstlerischen Gründen geraucht.