Theater

Der letzte Gang


Das Spiel wurde nach Motiven des mittelalterlichen "Lübecker Totentanzes" verfasst und neu gestaltet. Es soll das Leben, Sterben und die Hoffnung auf die Auferstehung aufzeigen. Es wurde spieziell für die Zeit vor Ostern geschrieben. Das wunderschöne "Heilige Grab" wurde eigens für das Spiel in der Basilika St. Michael in Mondsee aufgestellt und stellt einen überwältigenden Anblick dar.

Die Darsteller, ihrem Beruf entsprechend gekleidet, mischen sich unter das Publikum, werden vom Tod einzeln aufgerufen und nach einem Dialog auf den letzten Gang begleitet. Zwischen den Szenen erklingen Chöre und Orgelmusik wird hörbar. Die überleitenden Worte werden von der Mundartdichterin Angelika Fürthauer gesprochen. Als Abschluss treten sämtliche Mitwirkende zur Auferstehungsfeier auf.

Mitwirkende: Der "Lorenzer Viergesang", Pfarrer Ernst Wangeneder, Mundartdichterin Angelika Fürthauer u.v.m.
Orgel: Henrike Holzer-Graf
Ton und Technik: Wilfried Kroiss
Aufbauten: Alois Ebner
Maske: Kurt Haschberger
Gesamtleitung: Hans Hemetsberger

Personen und ihre Darsteller:
Tod: Michael Loindl
Kraftfahrer: Paul Putz
Greißlerin: Andrea Eppenschwandtner
Pfarrer: Ernst Wageneder
Lehrerin Franzi Obermeier
Arzt: Peter Birgel
Filmstar: Michaela Gratzl
Bauer: Wilhelm Meingast
Richter: August Schwertl
Sandler: Helmut Lettner
Jungfrau: Teresa Eppenschwandtner
General: Frank Landgraf
Alte Frau: Riki Plötzeneder
Mutter und Säugling: Tina Koller
Kanzlerin: Josefa Schneider

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