Theater

Der lange Atem


Dieses Jahr sind die Nationalpark-RangerInnen mit dem Theaterwagen unterwegs und bringen die Au damit direkt zum Publikum.

Vergangenes Jahr erzählte die Geschichte des Donaugeistes und seiner Tochter erstmals die wechselvolle Beziehung zwischen der Natur und „ihrem schwierigsten Geschöpf“, dem Menschen. Das Stück „Vater Donau-Tochter Au“ aus der Feder von sirene Operntheater zeigte dabei auf humorvolle und berührende Art, dass Mensch und Natur letztlich nur miteinander glücklich sein können, das der Mensch ein Teil der Natur ist.
An 27 Aufführungstagen hatten ZuseherInnen die Möglichkeit, im von Malerin Raja Schwahn-Reichmann kunstvoll gestalteten und von Bühnenbildner Jakob Scheid umgebauten Theaterwagen das Stück an Standorten wie direkt an der Donau in Orth und Hainburg oder im Augarten Wien zu erleben.

Wer es bisher noch nicht gesehen hat, dem bietet sich auch 2015 die Gelegenheit, Kari Rakkola als kauzigen Donaugeist, Hanna Victoria Bauer als lebensfrohes Auweibchen und Christian Ruthner als Mensch verschiedenster Epochen zuzusehen.


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