Theater

Der Kleine und das Biest


Der Kleine und das Biest erzählt einfühlsam und humorvoll, wie sich aus der Perspektive eines kleinen Jungen die Eltern nach einer Scheidung verändern und letztlich wieder zu sich selbst finden.

Seit sich die Eltern haben scheiden lassen, beobachtet der kleine Sohn merkwürdige Vorgänge: Mama hat sich verwandelt! Sie ist zu einem traurigen Biest mutiert, das beispielsweise wenig interessiert, wieviel Schokolade er isst. Das ist cool! Aber ein Auftritt in der Öffentlichkeit kann peinlich sein, denn Biester sind nicht sehr gelassen. In ihrer Nähe herrscht oft dicke Luft. Besonders arg ist es dann, wenn die Biestereltern aufeinandertreffen. Aber alles hat seine Zeit. …

Bühnenfassung von Margit Mezgolich


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