Theater

Der große Marsch


Mit Brigitta Furgler, Stefan Wieland und Studierenden des MUK Abschlussjahrgangs

„Die meisten Theaterleute sind (natürlich gibt es Ausnahmen) Arschgesichter.“ Mit dieser Zueignung beginnt der Autor seinen großen Marsch durch die Klischees des vermeintlich politischen Theaters, das sich in den letzten Jahren auf den Theaterbühnen durchgesetzt hat und zum neuen Maßstab geworden ist. Es ist eine anarchische Revue, kraftvoll und aberwitzig.
„Lotz sprengt die Mittel des Machbaren und reizt das Theater mit all seinen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten aus“, schreibt Falk Richter über dieses Stück. „Das bereitet schon beim Lesen eine dermaßen große Lust, dass man sich auf alle Auführungen freut!“

Regie führt Martina Gredler, die an der Burg 2015 Sybille Bergs Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen und 2016 Christine Nöstlingers Lumpenloretta inszeniert hat.


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