Theater

Der fantastische Mr. Fox


Scharfsinnig, spannend und humorvoll erzählt diese Fabel aus der Feder von Roald Dahl, dessen Werke mit Fug und Recht zu den Klassikern der Kinder- und Jugendliteratur zählen, von den verheerenden Auswirkungen grenzenloser Profitgier auf die Umwelt.

Täglich ein saftiges Hühnchen oder eine knusprige Ente am Tisch: Was braucht man mehr, um glücklich zu sein? – So denkt zumindest der fantastische Mr. Fox, immer schlauer und immer auf der Lauer, und zaubert seiner Familie Abend für Abend ein schmackhaftes Mahl auf den Teller. Blöd nur, dass er dazu die drei Bauern im Tal beklaut, deren Begierde stetig wächst, ihrem pelzigen Gegenspieler gehörig an den Kragen zu rücken.

Denn der riesige Boggis, der zwergenhafte Bunce und der ellenlange Bean sehen vielleicht skurril aus – zu spaßen ist mit ihnen aber nicht! Und schon gar nicht haben sie etwas zu verschenken!
Ohne Rücksicht auf Verluste und mit wachsender Zerstörungswut verfolgen die skrupellosen Bauern ihren tierischen Gegenspieler und hinterlassen dabei Chaos und Verwüstung. Selbst die friedliebendsten Hügelbewohner werden gefährlich in diesen Feldzug der Superlative hineingezogen. Da es einen Ruf zu verteidigen gibt und Not bekanntlich erfinderisch macht, steht der fantastische Mr. Fox vor seinem größten Abenteuer: Gemeinsam mit seinen ausgefuchsten Kindern muss er alles auf eine Karte setzen, um auch diesmal als Sieger hervorzugehen und das Leben aller Tiere zu retten. Kann der verwegene Plan gelingen?

Scharfsinnig, spannend und humorvoll erzählt diese Fabel aus der Feder von Roald Dahl, dessen Werke mit Fug und Recht zu den Klassikern der Kinder- und Jugendliteratur zählen, von den verheerenden Auswirkungen grenzenloser Profitgier auf die Umwelt. Doch auch die Tiere haben sich mit allzu menschlichen Fragen auseinanderzusetzen: Was gehört dazu, um ein wahrer Held zu sein? Wie lebt es sich mit einem solchen Helden als Vater? Und kann man alleine überhaupt gegen einen übermächtigen Gegner bestehen?

von Roald Dahl
in einer Fassung von David Wood
Deutsch von Clemens Pötsch
Regie: Stefan Behrendt


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