Oper

Der Barbier von Sevilla


Rossinis "Der Barbier von Sevilla" strickt ein spannend-amüsantes Netz aus Intrigen, Verkleidungen und Zufällen, wobei die charmante weibliche List am Ende siegt.

Rossinis „Barbier“ hat bei der Uraufführung 1816 in Rom zwar nicht eingeschlagen, aber die Zischer der Missmutigen konnten Figaros Welterfolg auch nicht aufhalten. Schon 1819 hatte er Graz erreicht, wo der „Barbier“ zum ersten Mal überhaupt in deutscher Übersetzung gegeben wurde.

Diese Fassung bringen Michael Hofstetter und sein Regisseur Peer Boysen nun wieder ans Licht. Das junge Sängerteam und das styriarte Festspiel-Orchester auf Darmsaiten tun ein Übriges, um den Abend in ein Rossini-Feuerwerk zu verwandeln.

Gioachino Rossini: Der Barbier von Sevilla (Komische Oper in der Fassung der deutschsprachigen Erstaufführung in Graz 1819. Übersetzung von Ignaz Kollmann)

Marie Friederike Schöder, Sopran (Rosina)
Ludwig Mittelhammer, Bariton (Fiorillo)
Daniel Johannsen, Tenor (Almaviva)
Miljenko Turk, Bass (Figaro)
Josef Wagner, Bass (Basilio)
Bibiana Nwobilo, Sopran (Berta)
styriarte Festspiel-Orchester
Dirigent: Michael Hofstetter
Szenisches Arrangement: Peer Boysen


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