Oper · Theater

Demetrius und Polibius



- Oper von G. Rossini im Stift Lilienfeld

Demetrius und Polibius
oder
Könige sind auch nur Menschen
Opervon Gioacchino Rossini

Termin: Sa, 2.09.2017; 19.30 Uhr
Stift Lilienfeld - Dormitorium, Klosterrotte 1, 3180 Lilienfeld

Kartenverkauf: AK 20.- / VVK 18.- / Schüler und Studenten 10.-
Pforte / Klosterladen Stift Lilienfeld
Klosterrotte 1, 3180 Lilienfeld
Tel.: 02762 / 52420-11
[email protected]

sowie

Trafik Haselmayer
Platzl 1
3180 Lilienfeld

[email protected]

Team:

Regie und Bearbeitung: Ulla Pilz
Musikalische Leitung: Nana Masutani
Lisinga: Iza Kopec
Siveno: Armin Gramer
Demetrius: Martin Mairinger
Polibius: Johannes Hanel

„Demetrius und Polibius“ von Gioacchino Rossini im Stift Lilienfeld:

Am Sonntag den 2. September 2017 verwandelt sich das wunderbare Stift Lilienfeld zur Opernbühne. Im einzigartigen, historischen Ambiente des Dormitoriums haben sie die Gelegenheit, eine Aufführung von Gioacchino Rossinis erster Oper „Demetrius und Polibius“ zu erleben – eine spannende Geschichte zweier Könige und eines Liebespaares im Wechselspiel von Macht, Unglück und Glück.... .

Wer ist Gioacchino Rossini?
In einem Satz: der unumstrittene Meister des italienischen Belcanto, Schöpfer einiger der meist gespielten Opern aller Zeiten, Komponist schwindelerregender Koloraturen, begnadeter Koch, Faulpelz und Genussmensch.
Kaum fünfzehn Jahre ist er jung, als ihn 1806 der Sänger und Impresario Domenico Mombelli beauftragt, ein Libretto seiner Gattin zu vertonen.
Der Titel lautet „Demetrio e Polibio“, und es soll Rossinis erste Oper werden:

In einer fast märchenhaften fernen Zeit stehen einander zwei Könige gegenüber.
Jeder von ihnen herrscht über ein mächtiges Reich und könnte damit glücklich und zufrieden sein.
Aber nur auf einen der beiden trifft das auch wirklich zu:
Denn Polibius hat eine Tochter, die er sehr liebt und die kurz davor ist, ihre große Liebe zu heiraten und so die Familie noch zu vergrößern.
Auf der anderen Seite steht Demetrius, der seinen einzigen Sohn vor langer Zeit verlassen musste und seither einsam ist; ein Unglück gegen das alle Reichtümer dieser Welt machtlos sind.
Herrscher sind eben auch nur Menschen, mit dem Unterschied, dass ihre persönlichen Befindlichkeiten ganze Völker ins Glück oder Unglück stürzen zu können.
Und da in unserer Fassung das Publikum zur Verkörperung dieser Völker wird, werden alle Anwesenden mitgenommen in eine spannende Geschichte rund um das Wechselspiel zwischen Macht, Unglück und Glück....