Theater

Death by Shakespeare


Dieser Abend widmet sich anlässlich des 400. Todestags des britischen Dramatikers den tödlichsten Elementen seiner Stücke. Tragische, poetische, aber auch höchst skurrile Momente der Theatergeschichte, mit viel Witz, Bosheit und Musik, erzählt von Schauspielern und Puppen.

Ein Abend über Leben, Leiden und Sterben.

England um 1600, eine schwere Zeit für den Tod. Gerade hat er mit dem Ende der Pest eine der arbeitsreichsten Zeiten seines Lebens hinter sich gebracht, und nun beginnen Menschen sogar auf der Bühne zu sterben. Sei es durch Gift, wie Romeo und Julia, weil sich eine Figur entschließt glühende Kohlen zu essen, oder zerstückelt und in eine Pastete gebacken wird, die Phantasie der Autoren scheint grenzenlos. Viel Zeit für gewerkschaftliche Pausen bleibt da nicht. Das Burnout scheint unausweichlich.

Die Bühne Shakespeares liebte das Spektakel, daher sind auch die Wege auf Shakespeares Bühne zu sterben spektakulär. Dieser Abend widmet sich anlässlich des 400. Todestags des britischen Dramatikers den tödlichsten Elementen seiner Stücke. Tragische, poetische, aber auch höchst skurrile Momente der Theatergeschichte, mit viel Witz, Bosheit und Musik, erzählt von Schauspielern und Puppen.

Regie: Kathrin Rosenberger
Musik: Bernhard Neumaier
Schauspiel + Gitarre: Markus-Peter Gössler
Puppenspiel: Aleksandra Corovic
Puppenbau: Christoph Bochdansky


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