Oper

Das Tagebuch der Anne Frank


70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs und der Befreiung der Konzentrationslager ist die Aufführung von Das Tagebuch der Anne Frank der Erinnerung an dieses historische Ereignis gewidmet.

„Wenn der Krieg vorbei ist, klingt es vielleicht gar nicht mehr glaubhaft, wie hier unser Leben war“ schrieb Anne Frank während ihrer zweijährigen Zeit im Amsterdamer Versteck in ihr Tagebuch … kurze Zeit später wurden die acht untergetauchten Juden verraten und deportiert, Anne starb 15jährig im Konzentrationslager. Nur ihr Vater überlebte, der ihre Aufzeichnungen veröffentlichte und damit eines der berühmtesten Zeugnisse des Holocaust schuf, aber auch eine weltweite Verbreitung von Annes Idealen, Hoffnungen und Wünschen erreichte: „Nirgends in ihrem Tagebuch spricht Anne über Hass. Sie schreibt, dass sie trotz allem an das Gute im Menschen glaubt.“ (Zitat Otto Frank, Vater von Anne.)

Monooper in zwei Teilen für Sopran und Kammerorchester
Libretto von Grigori Frid nach dem Tagebuch der Anne Frank
In deutscher Sprache

Leitung:

Musikalische Leitung
Borys Sitarski
Martin Zeller
Inszenierung
Thomas Barthol
Bühne und Kostüme
Caroline Wimmer
Dramaturgie
Magdalena Hoisbauer

Besetzung:

Anne Frank
Elisabeth Breuer
Fenja Lukas

Bruckner Orchester Linz


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