Theater

Das Sparschwein


Eine Pokerrunde schlachtet das mit den Gewinnen gefüllte Sparschwein und macht sich auf nach Paris - eine turbulente Reise beginnt!
Man schreibt das Jahr 1864. Sechs honorige Provinzbürger treffen sich regelmäßig zum gemeinsamen Kartenspiel. Mittelpunkt und Symbol ihres Vereins ist ein Sparschwein, in das zwar ungern, aber notgedrungen eingezahlt wird. Nun ist es voll und muss geschlachtet werden.

Das durch das Kartenspiel erwirtschaftete Geld soll für einen gemeinsamen Zweck eingesetzt werden. Nach einer erregten Debatte verständigt man sich auf eine Reise nach Paris.

Dort erleben die Provinzler allerdings ihr blaues Wunder. Sie geraten in den Strudel unglaublicher Ereignisse. Ihre Lage wird zusehends delikater und brisanter. Die Ereignisse überschlagen sich: Ein Essen im Restaurant bringt sie an den Rand des Ruins, sie werden verhaftet und landen im Gefängnis, geraten in die Fänge eines zwielichtigen Heiratsvermittlers, kurz: Sie werden Opfer zahlreicher Betrügereien, Irrtümer und Pannen und als es schließlich Nacht wird in Paris, sitzen sie ohne Geld und Obdach auf der Straße...
- in spezieller Bearbeitung für den RT4 durch Peter Pikl und Traude Gmeinböck.

Zum Autor:

Eugène Marin Labiche (1815-1888) schrieb Zeit seines Lebens 175 Lustspiele, Possen und Farcen. Die Uraufführung von "Das Sparschwein" fand 1864 im Théâtre du Palais-Royal in Paris statt.

Zum Regisseur:

Regie führt dieses Jahr Peter Pikl mit seiner Frau Traude Gmeinböck. Peter Pikl ist seit 1996 Intendant der Komödienspiele Porcia in Spittal an der Drau und über die Salzburger Landesgrenzen weithin als exzellenter Regisseur und Theaterleiter bekannt. Nach der erfolgreichen Aufführung von „Und das alles auf Krankenschein" im Jahr 2011 konnte Peter Pikl und Traude Gmeinböck wieder für eine Round Table Produktion gewonnen werden.


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