Theater

Das Rumpelstilzchen


Die Theaterachse zeigt hier ein Stück in einer Form die weltweit einzigartig ist: 2 SchauspielerInnen spielen in einer animierten Kulisse mit z. T. animierten Figuren. Und doch ist alles so gestaltet dass der Schwerpunt auf den SchauspielerInnen und der Fantasie des Publikums liegt.

Wenn der Müller behauptet seine Tochter könnte Stroh zu Gold spinnen und der König das dann gerne auch sehen möchte, kann es für die Tochter eng werden. Doch zum Glück gibt es ja „R“, ein kleines Männchen mit ungeheuren Fähigkeiten. Und dieser „R“ rettet die Müllertochter indem er die unmögliche Aufgabe für sie erledigt. Aber nichts ist umsonst, und so fordert es zuletzt ihr Kind, sofern sie eines bekommt und Königin wird. Und so kommt es dann auch. Da es aber nicht hartherzig ist lässt es sich durch die Tränen der Königin erweichen. Wenn sie binnen drei Tagen seinen Namen errät kann sie ihr Kind behalten. Da kommt Peter, der Diener der Königin ins Spiel welcher ins Dorf läuft um allerlei Namen zu erfragen und beim Heimweg durch den Wald zufällig auf einer Lichtung „R“ bei seinem berühmten Tanz um das Feuer beobachtet wobei „R“ seinen Namen verrät…

Dumm gelaufen. Soweit folgt das Stück der Vorlage von Grimm doch ist das wirklich ein gutes Ende? Es wäre nicht die theaterachse und Mathias Schuh wenn es nicht Zuletzt noch eine Überraschung gäbe die das Märchen nicht nur ins Heute holt sondern auch ein echtes Happy End anbieten würde.


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