Theater

Das große Welttheater


1961 eröffnete dieses Mysterienspiel des „Jedermann-Schöpfers“ die ersten Sommerspiele Melk, deren Spieltradition seither ununterbrochen fortgeführt wurde. Zur 60. Jubiläumssaison greift Alexander Hauer, künstlerischer Leiter der Sommerspiele, Hofmannsthals Stück für das erste Xperiment der Sommerspiele Melk Pandemic Edition nun wieder auf, ein Spiel des Lebens beginnt:

Ein Schöpfer betritt die Bühne und beauftragt die "Welt", die Rollen des Lebens zu verteilen: die eines König, eines Reichen, eines Bauern und eines Bettlers. Dazu gesellen sich allegorisch die Schönheit und die Weisheit. Das Leben wird an diesem Abend zum Schauspiel, voll Aufbegehren und Sehnsucht, voll von Verführung, Herausforderungen und Trost.

Mit:
Dagmar Bernhard
Kajetan Dick
Florian Sebastian Fitz
Sebastian Pass

Das Konzept: 6 Regisseurinnen, 6 Wochen, 6 Xperimente - unter dem Titel „Sommerspiele Melk Xperiment – Pandemic Edition“ präsentieren die Sommerspiele Melk in der Wachauarena Melk ein ungewöhnliches Programm als künstlerische Antwort auf die Herausforderungen der vergangenen Monate und die neuen Rahmenbedingungen. 6 Wochen lang inszenieren 6 Regisseurinnen 6 Kurz-Produktionen. Jeder Regisseurin kreiert jeweils ein ca. 60-minütiges „Xperiment“, das freitags und samstags jeweils um 20:30 Uhr aufgeführt wird. Für die Proben stehen nur fünf Tage zur Verfügung. Die szenische Gestaltung der einzelnen „Xperimente“ ist den Regisseur*innen völlig freigestellt. Dennoch werden sie alle auf ihre eigene Weise – mal schwarzhumorig, mal nachdenklich, mal komödiantisch, in jedem Fall unterhaltsam – reflektieren, was die derzeitige Situation mit unserer Gesellschaft macht.


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