Theater

Das Feuerwerk


von Erik Charell und Jürg Amstein
Gesangstexte von Jürg Amstein und Robert Gilbert

Der Fabrikant Oberholzer feiert seinen 60. Geburtstag. Mit dem Erscheinen des jüngsten Bruders des Jubilars kommt Unruhe in die biedere Festgesellschaft: Alexander, das Enfant terrible der Familie, vor vielen Jahren verschwunden, kehrt nun als Zirkusdirektor Obolski zurück und präsentiert den erschrockenen Verwandten die Trapezkünstlerin Iduna als sein Frau.

Anna, Alexanders Nichte, ist von ihrem Onkel und der Zirkusaura so fasziniert, dass sie ebenfalls beschließt, zum Zirkus zu gehen. Ihr Vater ist entsetzt und droht, sie zu enterben. Aber ausgerechnet Iduna gelingt es, Anna die Zirkusträume auszureden. Der Familienfrieden ist wiederhergestellt und auch der väterliche Segen für eine Verlobung ist nun sicher.

„Das Feuerwerk“ kommt unter dem Titel „Der schwarze Hecht“ 1939 in Zürich zur Aufführung. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg erscheint es in hochdeutscher Fassung als „Feuerwerk“ und behauptet sich.

Weltberühmt wurden Idunas „Pony-Lied“ und ihr rührendes Chanson „Oh mein Papa“. „Feuerwerk“ wurde mit Lilli Palmer, Karl Schönbböck und Romy Schneider verfilmt.

Musik von Paul Burkhard
Musikalische Leitung Michael Zehetner
Choreografie Rosita Steinhauser
Ausstattung Roswitha Wilding-Meisel
Inszenierung Karina Fibich

Besetzung
Katharina Dorian / Katrin Fuchs / Ingrid Habermann / Michaela Mock / Sylvia Rieser / KS Dagmar Schellenberger / Gabriele Schuchter // Beppo Binder / Franz Josef Koepp / Andreas Sauerzapf / Kurt Schreibmayer / Walter Schwab / Heinz Zuber


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