Tanz · Theater

Das Dschungelbuch


Im „Dschungelbuch“ an der Bühne Baden gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie Shere Khan, Bagheera, Balu, Kaa und natürlich dem Menschenkind Mogli. Aber auch neue Tiere, wie lustige Schlangenkinder und eine coole Affenkönigin bevölkern nun den Dschungelkosmos. Die Musik ist eine Neukomposition des tschechischen Komponisten Jan Jirasek der dafür sorgt, dass der Dschungel Indiens im Stadttheater der Bühne Baden auch akustisch präsent ist.

Die Idee, den berühmten Roman von Rudyard Kipling für ein Ballett zu bearbeiten, hatte Michael Kropf, Leiter des Balletts der Bühne Baden, bereits seit langer Zeit.
Jetzt hat es endlich geklappt. Kropf, der mit „Max und Moriz“ für die Volksoper Wien vor einigen Jahren einen Best- und Longseller (53 mal ausverkauft) kreierte, setzt auch in „Das Dschungelbuch“ auf sein Erfolgsrezept der Familientauglichkeit. „‘Das Dschungelbuch‘ ist ein Ballett für alle zwischen 5 und 95 Jahren“, umreißt Kropf sein Zielpublikum.

Im „Dschungelbuch“ an der Bühne Baden gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie Shere Khan, Bagheera, Balu, Kaa und natürlich dem Menschenkind Mogli. Aber auch neue Tiere, wie lustige Schlangenkinder und eine coole Affenkönigin bevölkern nun den Dschungelkosmos. Die Musik ist eine Neukomposition des tschechischen Komponisten Jan Jirasek der dafür sorgt, dass der Dschungel Indiens im Stadttheater der Bühne Baden auch akustisch präsent ist. Die optische Interpretation stammt von Manfred Waba (Bühnenbild) und Friederike Friedrich (Kostüme).
Alles in allem: Michael Kropf und sein Ballett der Bühne Baden (und Gäste vom Europaballett St. Pölten) nehmen erneut die Herausforderung an, ihr Können unter Beweis zu stellen und zaubern eine spannende, humorvolle und (für alle) lehrreiche Neuinterpretation von Rudyard Kiplings Jungendbuchklassiker auf die Bühne.

DAS DSCHUNGELBUCH
Ballett nach Rudyard Kipling
Für alle zwischen 5 bis 95
Dramaturgie und Gesamtkonzept: Michael Kropf
Musik: Jan Jirásek

Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Choreografie: Michael Kropf
Bühne: Manfred Waba
Kostüme: Friederike Friedrich


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