Pop / Rock

Dad Rocks!


Dad Rocks! ist eine eingängige Mischung aus Psych-Folk, Lo-Fi Country, Loops und übertrieben, ironisch gebrochenen Texten.

Dad Rocks! heißt eigentlich Snævar Njáll Albertsson, wurde auf Island geboren und klingt sehr nach amerikanischem Frickel-Indie à la Why?. Eine eingängige Mischung aus Psych-Folk, Lo-Fi Country, Loops und übertrieben, ironisch gebrochenen Texten. Das hat sich Albertsson von seiner Band Mimas übernommen, bei der er abseits von Dad Rocks! noch beschäftigt ist. Und ja, seinen Künstlernamen verdankt Albertsson tatsächlich dem Papa-Bild der eigenen Tochter. Machen wir uns nichts vor, wir haben es hier mit einem stolzen Vater zu tun. Und eigentlich muss man mindestens Alben von Sting und den Dire Straits in seinem Plattenschrank haben, um zum Vati Rock dazuzugehören. Solch ein Vater ist Snaevar Njáll Albertsson aber gar nicht.

Snaevar ist auch Sänger und Gitarrist der quirligen und angenehm verschwurbelten Indie-Rock-Rabauken Mimas aus Aarhus. Mit Dad Rocks! hingegen sucht er eine andere Ästhetik, die jedem Instrument, jeder Melodie erlaubt, sich klarer auszuformulieren, nutzt dabei neben akustischen Gitarren und Pianos viele Violinen, Bratschen, Trompeten und greift außerdem auf gute alte Bekannte zurück: Addi 800, der neben Mimas auch Blur und Björk produziert hat, zeichnet sich für den Mix zuständig. Tom Mcfall, der schon mit Regina Spektor, Bloc Party und REM zusammengearbeitet hat, übernahm das Mastering. Und um gleich beim Name Dropping zu bleiben: Auf "Weapons" spielt Charles Spearin (Broken Social Scene und Do May Say Think) das Kornett.


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