Literatur · Klassik

Cornelius Obonya, Gesang & Bela Koreny, Klavier


Nur ganz großen Künstlern ist es gelungen, Menschen, Zeit und Ereignisse authentisch und wahrhaftig mit Humor darzustellen. Einer dieser Künstler war Hermann Leopoldi.

Seine Lieder beschreiben den scheinbar einfachen Menschen, der seine Zeit und seine Stadt prägte. Nur so kann man Wien wirklich verstehen.
Ob es um die „Fixanstellung“, die „Schinkenfleckerln“, den „Stillen Zecher“ oder die „Novaks aus Prag“ geht, den Zuhörern öffnet sich eine Welt, die längst vergangen scheint und doch so zeitlos und heutig ist.
Cornelius Obonya, einer der interessantesten und vielseitigsten Schauspieler Österreichs, singt und verkörpert die Figuren der Lieder mit seiner einzigartigen und hinreißenden Verwandlungsfähigkeit.


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