Literatur

Cornelius Obonya - Der wilden Affenscheisse ganze Fülle


Cornelius Obonya liest Komisches, Witziges und Bedenkliches über Menschen, in denen das Tier erwacht und die merken: „Ich selber bin das Vieh!“

Von Menschen, die auf den Hund
gekommen sind und Schwein gehabt haben, denn, wie es bei Ernst Jandl heißt, „der große
bogen um den stier wird um das schwein meist nicht geschlagen“.

Er liest Texte über Tiere, die menschlicher als das Menschentier sind, und in denen uns Bären von allerlei Schwimmendem, Fliegendem, Kriechendem, Schabendem und Saugendem aufgebunden werden. Was uns, wenn nicht zu blöden Schafen macht, so doch nicht ungeschoren lässt.

„Tierisches muss nicht immer laut sein, muss nicht immer riechen, muss nicht immer schmutzig sein… kann aber manchmal. Deswegen macht’s Spaß!“ Cornelius Obonya

Texte von:
Bertolt Brecht, Robert Gernhardt, Robert Musil, Wolfgang Hildesheimer, Gerhard Polt, Kurt
Schwitters, Hans Henny Jahnn, Hans Wollschläger u. v. a.


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