Literatur

Christoph Ransmayr liest ausgewählte Texte


2012 riefen die Salzkammergut Festwochen Gmunden einen Würdigunggspreis für herausragende Künstlerpersönlichkeiten und Förderer des Gmundner Festivals ins Leben und benannten diesen nach dem renommierten Keramiker Franz Josef Altenburg. Der diesjährige Künstlerpreis geht an den vielfach ausgezeichneten Schriftsteller Christoph Ransmayr.

Franz Schuh - Laudatio
Wladigeroff Brothers - Musik

Christoph Ransmayr – Lesung
Wladigeroff Brothers - Musik
Alexander Wladigeroff: Trompete
Konstantin Wladigeroff: Keyboard
Franz Schuh - Laudatio

2012 riefen die Salzkammergut Festwochen Gmunden einen Würdigunggspreis für herausragende Künstlerpersönlichkeiten und Förderer des Gmundner Festivals ins Leben und benannten diesen nach dem renommierten Keramiker Franz Josef Altenburg.

Der diesjährige Künstlerpreis geht an den vielfach ausgezeichneten Schriftsteller Christoph Ransmayr. Ihm widmeten die Festwochen 2008 den Literaturschwerpunkt Ein Fest für Christoph Ransmayr. Mehrfach war der Autor mit Lesungen im Rahmen der Festwochen als künstlerischer Gast präsent.

Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und studierte Philosophie in Wien, wo er nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder lebt. Neben seinen Romanen Die Schrecken des Eises und der Finsternis, Die letzte Welt, Morbus Kitahara und Der fliegende Berg erschienen bisher zehn Spielformen des Erzählens, darunter Der Weg nach Surabaya, Geständnisse eines Touristen und zuletzt Der Wolfsjäger. Für seine Bücher, die bisher in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Frierich Hölderlin, Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union. 2013 wurde ihm der Brüder-Grimm Preis zuerkannt.

Seit 2004 firmieren die beiden in Wien lebenden Musiker Alexander und Konstantin Wladigeroff als Wladigeroff Brothers und führen auf faszinierende Weise die musikalischen Welten der bulgarischen Folklore und des modernen Jazz zusammen. Jazz meets Balkan – Folkloristische Klänge werden gekonnt mit Eigenkompositionen vermischt und zum Teil auf traditionellen bulgarischen Instrumenten gespielt. Das Ergebnis ist eine mitreißende, explosive Mischung, die jedes Publikum verzaubert.

Kartenpreis: € 23,-


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