Neue Klassik

Christoph Heesch, Cello & Eroica Berlin



Violoncello 1924.

Der unter anderem mit dem Fanny Mendelssohn Förderpreis 2018 ausgezeichnete und für seine Debüt-CD The Golden Age. „Cello 1925“ von der Kritik einhellig gefeierte Cellist Christoph Heesch stellt bei seinem ersten Auftritt im Brucknerhaus Linz, unterstützt vom Pianisten Alexander Vorontsov und dem von Jakob Lehmann gegründeten und geleiteten Kammerorchester Eroica Berlin, vier Werke von Vincent d’Indy, Ernst Toch, Karl Weigl und Erwin Schulhoff vor, die 1924 begonnen, komponiert, uraufgeführt oder vollendet wurden und deren Besetzung vom Duo über ein Sextett bis hin zu einem Konzert für Violoncello und Kammerorchester reicht. Ein spektakuläres Programm, das den Klang eines Jahres der „Goldenen Zwanziger“ in seiner ganzen stilistischen Vielfalt zwischen Traditionsbezug und Aufbruch in die Moderne hörbar macht.

BESETZUNG

Christoph Heesch | Violoncello
Alexander Vorontsov | Klavier
Eroica Berlin
Jakob Lehmann | Dirigent