Literatur

Christian Mähr - Knochen kochen


Ein altes Gerippe, eine mysteriöse Seuche, eine untreue Ehefrau – Christian Mährs neuer morbider und bitterböser Krimi.
Matthias Spielberger, Wirt der „Blauen Traube“ in Dornbirn, wird von seinem Schulkollegen Erasmus von Seitenstetten kontaktiert: Der aus verarmtem Adel stammende Biologe hat entdeckt, dass einer seiner Ahnen an einer rätselhaften Seuche – dem „Englischen Schweiß“ – verstorben war. Nun plant er im Geheimen dessen Exhumierung, um durch die Lösung dieses wissenschaftlichen Rätsels berühmt zu werden. Mithilfe der Stammtischrunde aus der „Blauen Traube“ wird im Wienerwald das Ahnengrab geöffnet. Doch das Gerippe hat mittlerweile mehrere Interessenten auf den Plan gerufen, und die Sache beginnt gründlich aus dem Ruder zu laufen ... Ein morbider, böser und sehr unterhaltsamer Krimi aus Österreich.

Christian Mähr wurde 1952 in Nofels bei Feldkirch (Vorarlberg) geboren und lebt heute in Dornbirn. Er ist Autor, Bienenzüchter und Doktor der Chemie und langjähriger freier Mitarbeiter des ORF für die Redaktion Wissenschaft und Umwelt. Werke (u. a.): Magister Dorn (1987), Fatous Staub (1991), Simon fliegt (1998), Die letzte Insel (2001), Vergessene Erfindungen. Warum fährt die Natronlok nicht mehr? (2002), Von Alkohol bis Zucker (2010) und bei Deuticke die Romane Semmlers Deal (2008), Alles Fleisch ist Gras (2010) und Das unsagbar Gute (2011).

Christian Mähr, *1952 in Nofels bei Feldkirch, lebt heute in Dornbirn. Er ist Autor, Bienenzüchter, Doktor der Chemie und langjähriger freier Mitarbeiter des ORF für die Redaktion Wissenschaft und Umwelt. Werke (u. a.): Magister Dorn. Science-Fiction-Roman (1987); Fatous Staub. Roman (1991); Simon fliegt. Roman (1998); Die letzte Insel. Roman (2001); Semmlers Deal. Roman (2008); Alles Fleisch ist Gras. Roman (2010); Karlitos Reich. Roman (2010).


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