Pop / Rock

Chill & Grill - Live im Gastgarten: Syndrome / Tanaka / A.Lies


ALIEN HAND SYNDROME
Unter anderem inspiriert von existentialistischer Literatur und Musikstilen aller Art (von den Beatles und Nirvana über Radiohead bis hin zu Industrial-Rock und sogar Black Metal) schafft Alien Hand Syndrome kleine Song-Kunstwerke irgendwo zwischen Alternative Rock, Singer-/Songwriterstrukturen und klassischen Klavier/Cello-Arrangements. Dabei reicht die Bandbreite von Passagen größtmöglicher Zurückhaltung und Verletzlichkeit über kraftvolle Refrains bis hin zu wunderschönen eingängigen Melodien und chaotischen Noise-Orgien.
Insgesamt setzt A.H.S. dabei weniger auf übliche Songstrukturen, sondern legt sein Augenmerk auf die Intensität der vermittelten Gefühlswelten, seien es nun Empfindungen der Unsicherheit, Entfremdung, Angst, Liebe, Hoffnung oder einfach unbändiger Wut. Dieser unmittelbare Ansatz und ein eigenständiges künstlerisches Gesamtkonzept, das auch experimentelle Fotoshootings/Videoclips, auf die Musik abgestimmtes Artwork und ausgefeilte Bühnen-Performances beinhaltet, erregte rasch via Social Media-Plattformen Aufsehen und hatte zur Folge, dass bereits Engerts Debüt „The Sincere And The Cryptic“ (2011) weltweit von Kritikern und Publikum gleichermaßen euphorisch aufgenommen wurde. Die Singles „A New Day“ und „Claret“ wurden von zahlreichen Radiostationen auf der ganzen Welt gespielt.
Mit der Veröffentlichung seines neuen Albums „Slumber“ erforscht Alien Hand Syndrome eine sogar noch intimere, emotionalere Seite seiner Musik. Während die ersten beiden Single-Auskopplungen „Daniel And The Lions“ und „Violent Yellow“ die
eher eingängige, poppigere Seite des Albums repräsentieren und der Titeltrack mit einem treibenden Groove a la „Tomorrow Never Knows“ von den Beatles aufwartet, könnten Songs wie „Hedonic Treadmill“, „Sore Moon“ oder „Broomstick Jesus (2013)“ nicht persönlicher sein:
„Es ist nicht unbedingt mein vorrangiges Ziel, ÜBER bestimmte Gefühle oder Gedanken zu singen. Die Meta-Ebene interessiert mich nicht. Ich will, dass die Intensität der Gefühle selbst auf den Zuhörer übergreift. Ich will, dass er/sie meinen Schmerz selbst fühlt, wenn er/sie meine Songs hört - meine Verletzlichkeit, meine Wut, meine Angst, meine Entfremdung, meine Hoffnung.“ (Clemens Engert, Alien Hand Syndrome)

TANAKA
Tanaka ist eine indie-Band mit Schaffensmittelpunkt in Wien. Nachdem Videospiele-Soundtracks eine der ersten musikalischen Prägungen waren, benennt man die Band nach dem "Nintendo-Komponisten" Hirokazu „Hip“ Tanaka.

Tanaka macht analoge, gitarrenlastige Musik mit deutschsprachigen Texten und einem kleinen Schuss Pathos. Dilettantisch, nervös, kreativ und ohne Scheu vor Experimenten oder Rücksicht auf Rockmusik-Dogmen bewegt sich Tanaka in einer musikalischen Grauzone.

Wer unbedingt möchte darf jedoch irgendwo zwischen Punk und Pop schubladisieren.

Die Texte handeln von lethargischen Urlaubern, desillusionierten Schachfiguren, feindseligen Anrainern und anderen, ganz normalen Soziopathen.

Deutschsprachiger Pop, der es meistert, die schlimmsten Klischees zu umgehen (The Gap)

Texte, die mit angenehm lakonischen Witz (und ohne Wiener Schmäh) durchweg zu überzeugen wissen. (Intro)

Deutschen Rock erster Güte, mit großer Sorgfalt und dem Mut zum Experiment. Ob für zu Hause, oder die Tanzfläche, TANAKA haben ein Lied für jeden Anlass (City Flyer)

Bei aller Leichtigkeit betreiben Tanaka aber ihre Band mit dem notwendigen Ernst und Nachdruck.

A.LIES
Dark Folk / Singer Songwriter

ALIEN HAND SYNDROME
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TANAKA
http://www.tanaka.at

Support(s):
A.LIES
http:// www.facebook.com/beautyliessound


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