Musical

Chess



1972. In der isländischen Stadt Reykjavík sitzen sich ein Amerikaner und ein Russe im Finale der Schach-Weltmeisterschaft gegenüber und schreiben Geschichte.

Hinter ihnen zwei Ideologien im Kampf um die Weltmacht. Das Spiel wird zu einer Metapher der Rivalität zwischen den USA und der Sowjetunion, jeder Zug kann über Sieg und Niederlage entscheiden, in den Triumph oder aber in die politische Isolation führen. Die Welt fiebert mit: Wer wird im „Spiel der Könige“ den Tisch als Sieger verlassen?

Tim Rice, weltberühmt durch seine Arbeiten mit Andrew Lloyd Webber, fing dieses atemlose Zeitgefühl ein, verwandelte es gemeinsam mit den Songschreibern Benny Andersson und Björn Ulvaeus (ABBA) in ein Stück Musicalgeschichte. Ein Politthriller entstand, in dem Liebe, Eifersucht und Neid das Spiel genauso beeinflussen wie der Kalte Krieg. Gleichzeitig spiegelt sich die Energie dieser Generation wider, die in den Kultliedern der 80er Jahre ihre Entsprechung fanden: „One Night in Bangkok“ und „I Know Him So Well“ sind nur zwei von zahlreichen Songs, die zum Mitfiebern, Feiern und die Welt Vergessen einladen.

Benny Andersson, Tim Rice, Björn Ulvaeus
Die Originalversion wurde von Trevor Nunn inszeniert

Originalorchestrierung und Arrangements von Andres Eljas

Deutsch von Kevin Schroeder

Eine Produktion von Die Theater Chemnitz

Besetzung:

Musikalische Leitung
Tom Bitterlich
/
Michael Wasserfaller
Inszenierung
Thomas Winter
Choreographie
Danny Costello
Bühne und Kostüme
Ulv Jakobsen
Dramaturgie
Marlene Hahn
/
Jón Philipp von Linden
Chor
Bernhard Schneider

Frederick Trumper
Marc Lamberty
Florence Vassy
Annemieke Van Dam
Anatoly Sergievsky
Nikolaj A. Brucker
/
Matthias Otte
Schiedsrichter
Sven Fliege
Svetlana
Katja Berg
Molokov
Wilfried Zelinka
Pop Chor
Nazide Aylin
/
Veronique Spiteri
/
Andreas Wanasek
/
Peter Neustifter
Walter de Courcey
Richard Friedemann Jähnig