Pop / Rock

Charlie Winston


CHARLIE WINSTON bestätigt für das 5. Conrad Sohm Kultursommer-Festival!

„Er ist ein außergewöhnlich talentierter und begnadeter Songwriter mit kraftvollen Melodien und Rhythmen. Er besitzt eine natürliche Beobachterperspektive in seinen Texten und hat einige Songs geschrieben, die zu meinen Lieblingsliedern der letzten Jahre zählen. Es ist wundervoll zu sehen, wie die Welt ihn entdeckt“

Derjenige, der diese Worte von sich gibt, ist kein höriges Groupie des britischen Sängers oder ein speichelleckender Lakai. Dieses Zitat stammt von Peter Gabriel, der in seiner langen Musiker-Karriere schon viele Möchtegern-Stars kommen und gehen sah. Für die Karriere Winstons ist er so etwas wie ein Mentor. Die Wege der beiden treffen sich jedoch erst recht spät.

Als reisender Musikant mit wechselnden Engagements an ebenso wechselnden Instrumenten kristallisiert sich langsam aber sicher sein eigenes musikalisches Profil heraus. Als er noch für ein Album seines Bruders in den Real World-Studios von Gabriel am Bass steht, hat er bereits eine EP mit eigenen Songs am Start. Obwohl er sich mit der Tochter des Weltstars anfreundet, nutzt er diese Connection für das Fortkommen der eigenen Karriere erst später.

Peter ist sofort angetan und bietet ihm augenblicklich einen Deal bei seinem Real World Label an. Dort erscheint das erste Album „Make Way“, mit dem er im Vorprogramm seines Mentors in Europa unterwegs ist. So richtig in die Gänge kommt die Sache allerdings noch nicht.

Das ändert sich, als Charlie für einen humorigen Werbespot „I’m A Man“ einsingt. Im Clip wird der Song von einem weißen Hund vorgetragen. Und ab geht sie, die Luzie. Zuerst siedelt Winston nach Paris über, wo er mit Mark Plati (David Bowie, The Cure, Dido, Suzanne Vega, Tina Turner, Prince) an Songs arbeitet, die in Frankreich im Januar unter dem Namen „Hobo“ erscheint.

Die daraus ausgekoppelte Single „Like A Hobo“ stürmt dort die Hitlisten. Die Erfolgswelle schwappt 2009 nach und nach über ganz Europa, bis die frohe Kunde des Charlie Winston sogar bis in dessen Heimat dringt, wo ihn zuvor noch kaum jemand kannte. Der Landstreicher (Hobo) ist also zuhause angekommen. Schön.

Winston fügt auf einzigartige Weise konträr erscheinende Elemente populärer Stilrichtungen neu und erfrischend zusammen. Musik und Texte nehmen dabei für ihn einen gleichberechtigten Rang ein, die sich im besten Fall gegenseitig ergänzen: „Mein Ziel ist es, zuerst die Füße zu beschäftigen und dann in den Kopf vorzudringen. Sobald die Leute in die Texte hineingezogen werden, erkennen sie, dass dort noch sehr viel mehr vonstatten geht.“

Wir freuen uns schon sehr darauf, Charlie Winston am 31. August 2016 beim 5. Conrad Sohm Kultursommer-Festival willkommen heißen zu dürfen! Es wird bereits das zweite Konzert von diesem tollen Künstler in unserem Prachtclub sein!


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