Kunstausstellung

Caspar Heineman: nothing is the end of the world they made


Kevin Space freut sich die Einzelausstellung "nothing is the end of the world they made" des/der ersten Artist-in-Residence Caspar Heinemann zu präsentieren.

Durch die Transformation des Raumes in eine Matrix, welche instabile Vorstellungen von Zukunft, Hoffnung und Alternativen ebenso wie deren tragende Struktur, dekonstruiert und neu zu denken versucht, untersucht der/die Künstler/in die Möglichkeit dritte, queere Räume unerfüllbarer Repräsentation und affektiver Semiotik zu öffnen. Innerhalb eines Spannungsfeldes zwischen Utopie und Scheitern, Fantasie und Realität, Humor und Ernsthaftigkeit, entsteht sodann der Drang, die mythologische Figur des Drachen von Metaphorik sowie vorherrschende Ideen der Utopie von dem Unmöglichen zu befreien.

Caspar Heinemann ist ein/e in London ansässige/r Künstler/in und Schriftsteller/in. Aus einem aktivistischen Hintergrund und der DIY Punk-Kultur kommend, dreht sich ihre aktuelle künstlerische Praxis um kritische Mystik, gegenkulturelle Mythologie und queere Biosemiotik. Heinemann wurde 1994 in London geboren. Ihre Arbeiten wurden im ICA und bei Arcadia Missa in London sowie Alt Stralau 4 (Berlin), SPACE (London), Fokidos (Athen) und Res. (London) präsentiert. Sie studieren Bildende Kunst an der Goldsmiths University, London, wo sie kürzlich eine These mit dem Titel 'Fucking Pansies: Queer Poetics, Plant Reproduction, Plant Poetics, Queer Reproduction' verfasst haben.

www.kevinspace.org


Vergangene Termine

  • Mi., 24.02.2016 - So., 20.03.2016

    Jeweils 12:00 - 18:00

    Öffnungszeiten:
    Samstag und Sonntag 12:00 bis 18:00
    und nach Absprache

    Dieser Termin hat bereits stattgefunden.