Klassik

Camerata Salzburg


Daniel Keberle, Rezitation

Walther von der Vogelweide, „Unter der Linde“
Carlo Gesualdo, „Dolcissima mia vita“
Henry VIII, „Greensleves“
Jean-Philippe Rameau, Les Boréades, Entrée de Polimnie
Wolfgang Amadeus Mozart, Die Zauberflöte, „Dies Bildnis ist
bezaubernd schön“
Wolfgang Amadeus Mozart, Così fan tutte, Ouvertüre
Georges Bizet, Carmen, „Habanera“
Giuseppe Verdi, Rigoletto, „La donna è mobile“
Peter Iljtsch Tschaikowski, Ausschnitt aus dem Klavierkonzert Nr. 1
Johann Strauß, Kaiserwalzer
Astor Piazzolla, Libertango

Der Camerata-Klang ist unsere Stimme. Musik ist unsere Sprache, Menschlichkeit unser Ideal.

Die Camerata Salzburg musiziert „voll revolutionärer Energie und utopischem Potenzial, kompromisslos individuell, kühn und modern – und doch klassisch stringent“, wie die Salzburger Nachrichten anlässlich eines Konzertes zum 60-jährigen Bestehen des Orchesters befanden. Der Klangkörper zählt in Mozarts Geburtsstadt als Konzert- und Opernorchester zu den Stammensembles der Salzburger Festspiele sowie der Salzburger Mozart woche und hat einen eigenen Abonnementzyklus in seiner Heimstätte, dem Mozarteum. Auch im siebten Jahrzehnt ihres Bestehens bewahrt sich die Camerata Salzburg eine „Spielfreude, die an steckend wirkt“, schrieb die Neue Zürcher Zeitung.

Das Programm ist eine humoristische Einführung in die Welt der musikalischen Verführungskünste. Über die moralische Anfechtung des Walzers bis zur sinnesvernebelnden Kraft des Jazz. Pointiert kommentiert, geht das Orchester weit über den klassischen Rahmen hinaus und lässt aufhorchen wie sich Minnesänger, Renaissancefürsten, Tangokönige, Broadway-Stars und Jazzgrößen unter die musikalische Gesellschaft mischen.
Mit diesem Programm begibt man sich auf eine Reise durch 400 Jahre musikalischer Genüsse. Die Instrumentalsolisten der Camerata bieten Opernhits hautnah mit satirischen Texten von Loriot und Co., die von Daniel Keberle gelesen werden.


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