World Music

Buika


Raureif und Zimt in ihrer Stimme, innig ihr Gesang – Klagen und süß-bittere Lebenslust in selbstbewussten Songs» hieß es in einer Laudatio für den Star der modernen Flamenco-Musik Buika. Deren eindrucksvoll expressive Stimme wird oft als eine Mischung aus Lora Flores, Tina Turner und Sarah Vaughan beschrieben.

Als Kind afrikanischer Eltern auf Mallorca aufgewachsen, betört Concha Buika mit ihrer zärtlich-rauen Stimme ein weltweites Publikum. Den Durchbruch landete sie 2006 mit ihrem Album "Mi Niña Lola", das mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. Ihre Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen MusikerInnen wie Chick Korea, Nelly Furtado und Charles Aznavour charakterisiert sie als musikalische Entdeckerin, die aus Flamenco, Copla, R&B und Jazz einen einzigartigen neuen Stil erschafft.

Den Regisseur Pedro Almodóvar begeisterte ihr Gesang so sehr, dass sie in seinem Film "Die Haut, in
der ich wohne zu sehen und zu hören ist. 2013 erschien mit dem Album "La Noche Más Larga" eine klangsinnliche Feier von Liebesleid und Lebenslust, die der Künstlerin eine Grammy-Nominierung eintrug.


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