Klassik

Bruno Liberda


Mit den am Beginn von einzelnen (allen) ZuschauerInnen improvisierten Klängen aus dem Besen-Schere-Klavier-Papier-Draht-Glocken-Zellophan-Porzellan-und-Sonstiges-Instrument wird im Laufe der Performance zuerst ein Motiv destilliert, aus dem sich 31 Veränderungen schälen …

Alle Anwesenden sind Zeugen beim Werden eines Stückes. Grenzen aufheben … zwischen Entstehen und fertigem Werk, Komponist und Publikum, Zeigen und Tun. Komponieren schauen – Fortschritt hören!

Bruno Liberda lehrt elektronische Musik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, hält Gastvorlesungen im In- und Ausland. Er war Schüler von Roman Haubenstock-Ramati, und spielte erstmals elektronische Musik an der Staatsoper Wien, Arbeiten an den Opernhäusern in Frankfurt, Bonn, Amsterdam, am Burgtheater Wien, Marstalltheater München, Piccolo Teatro Milano, Berliner Ensemble, Konzerthaus Wien, Concertgebouw Amsterdam, in Zürich, Rom, New York u.v.m. B.Liberda/VK


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