Theater

Bröckel und die Nus


Marie und ihre Mutter wohnen in einem alten Haus, von dessen Mauern der Putz abbröckelt. An einer Stelle ist bereits so viel abgebrochen, dass ein großer Mauerfleck entstanden ist, der aussieht wie ein Hund. Das meint zumindest Maries Schulfreund Tobias.

Die beiden Kinder stauen nicht schlecht, als der Mauerfleck sich plötzlich als Bröckel vorstellt und mit ihnen spricht. Er ist in großer Gefahr, weil der Hausbesitzer Raffzahn das alte Haus renovieren und verkaufen möchte. Bröckel ist aber ein lebendes Wesen mit Gefühlen, das dann für immer verschwinden würde.

Um das zu verhindern, machen sich Marie und Tobias auf die Suche nach weiteren Mauerflecken. Denn Mauerflecken gibt es überall in der Stadt, zum Beispiel auf dem Haus, in dem sich der Frisörsalon befindet, oder auf dem Schulgebäude. Sie haben sogar so manche Tricks und Späße auf Lager. Gemeinsam mit ihnen entwickeln die Kinder einen gespenstischen Plan. Ein Spuk-Konzert soll Herrn Raffzahn einen solchen Schreck einjagen, dass er das alte Haus für immer meidet. Doch damit das Konzert auch laut und gruselig genug wird, benötigen Bröckel und die Kinder noch etwas Hilfe…

Buch: Nicola Eller; Regie: Oliver Hangl; Puppen&Bühne: Andrea Gergely; Werkstatt: Karin Bayerle, Thomas Keip; Musik: Willi Landl, Stefan Foidl; Figurenspiel: Silke Graf, Silvia Lenz, Werner Malli, Joanna Proksch, Evgenia Stavropoulou-Traska; Licht: Roman Hailing, Florian Scholz; Stimmen: Kristina Bangert, Mavie Hörbiger, Willi Landl, Michael Maertens, Michael Masula, Julia Schranz, Michael Smulik, Christian Strasser; Instrumente: Stefan Foidl, Maciej Golebiowski, Manuel Mayr, Jazz Chor Wien.


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