Pop / Rock

Breakdown of Sanity


Die Idee für die Gründung der Berner Metalcore-Band Breakdown Of Sanity entwickelte sich im Frühjahr 2007, als Gitarrist und Songwriter Oly Stingel damit begann, zu Hause Songs zu schreiben. Sein Freund Carlo Knöpfel, damals Gitarrist der Band Nerph, erkannte bald das Potenzial in den neuen Tracks und entschloss sich kurzerhand, als Sänger seinen Beitrag beizusteuern. Einige Songideen wurden mit Gesang ergänzt, und so hatten die Beiden schon nach kurzer Zeit mit Hilfe eines programmierten Drums ein anschauliches Repertoire auf die Beine gestellt. Bald war klar, dass nun schleunigst eine neue Band gegründet werden muss.

Bassist César Gonin war leicht für das Projekt zu gewinnen, er war in der Vergangenheit bereits mit Oly während Jahren in verschiedenen Projekten wie Paranoia aktiv.
Fehlte also noch ein fähiger Drummer, welcher das programmierte Drum ersetzen und eigene Ideen einbringen würde. Die Suche erwies sich als ziemlich schwierig. Erst nach einem Jahr endete sie schlussendlich, als sich Thomas Rindlisbacher zu Wort meldete. Dieser spielte bis dahin bei der Thuner Band Mortal Hatred.

Nun war also der Grundstein für Breakdown Of Sanity gelegt, und ab 2008 wurde fleissig geprobt, bald darauf die ersten Show gespielt. Einige Monate später wurde der Wunsch nach einem zweiten Gitarristen breit, wozu sich dann Sandro Keusen, Gitarrist der Thuner Band Trinity und vielen anderen Projekten, bereit erklärte. Sandro wurde jedoch im Frühjahr 2009 von Christoph Gygax ersetzt, da er leider nicht länger im Projekt mitwirken konnte. Christoph mischte bereits in diversen anderen Musikprojekten mit, unter anderem in der Bands Estate of Embers und seinem Soloprojekt Close In Sight.
In dieser Form rocken die 5 Eidgenossen nun Club um Club, und wirbeln dabei eine Menge Staub auf. Kaum eine Schweizer Band hat in so kurzer Zeit eine solch anschauliche Fanbase aufgebaut - und dies ohne Unterstützung eines Labels. Die Musik ist klar als Metalcore zu definieren, angereichert mit Elementen aus den verschiedensten Richtungen, wobei ein neuer, eigenständiger Charakter nur schwer zu überhören ist.


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