Pop / Rock

Breabach & Maeve MacKinnon


Mit Freude dürfen wir den bereits zweiten schottischen Konzertabend in der Sargfabrik ankündigen!

BREABACH:
Calum MacCRIMMON - Dudelsack, Whistle, Bouzouki, Gesang
Megan HENDERSON - Fidel, Step Dance, Gesang
Ewan ROBERTSON - Gitarre, Gesang
James Duncan MACKENZIE - Dudelsack, Flöte
James LINDSAY - Kontrabass

MAEVE MacKINNON BAND:
Maeve MacKINNON - Gesang
Angus LYON - Akkordeon, Klavier
Ross MARTIN - Gitarre

Die schottische Supergroup Breabach begeisterte bei Peter Gabriels WOMAD-Festivals in Australien und Neuseeland im heurigen März jeweils 30.000 Fans. Auch in den USA und Kanada wird das Quintett als "dynamischste Band der britischen Inseln" bejubelt (ihr Konzert in der Royal Concert Hall in Glasgow war 2013 binnen 3 Stunden ausverkauft). Als "Live Act Of The Year" bei den Scots Trad Music Awards 2013 ausgezeichnet und zu den BBC Radio 2 Folk Awards 2014 als "Best Group" nominiert, haben sie in ihrer knapp 8-jährigen Karriere fast alles erreicht, wozu andere Bands mehr als 20 Jahre brauchen.
Von gleich zwei Highland Pipes getriebene Tunes (Calum MacCrimmon & James Mackenzie) und wunderschöne Lieder von Sängerin Megan Henderson und Gitarrist Ewan Robertson werden von James Lindsay am akustischen Bass getragen und verweben sich zu einem selten gehörten Klang-Teppich der Extraklasse.
Maeve MacKinnon ist eine der wundervollsten Sängerinnen der Szene und ihre letzte CD "Once Upon an Olive Branch" ganz "großes Musik-Casino" mit Botschaft! Ihre Songs sind politisch geprägt, kein Wunder, ist Maeve doch in einem sehr rauen Arbeiter-Bezirk von Glasgow aufgewachsen und wurde von ihren politisch aktiven Eltern von Kindesbeinen an zu Protestmärschen mitgenommen. Früh wurde Maeve Mackinnon mit der Faszination für die gälische Sprache infiziert - heute zählt sie zur wichtigsten Vertreterin des "New Gaelic Movement", wird vom Celtic Connections Festival alljährlich mit Konzept-Abenden beauftragt, geht in ihrem Projekt "The Island Tapes" den Migranten-Spuren der schottischen Inselbewohner der 1920/30-er Jahre nach und unterrichtet auch Gälisch an öffentlichen Schulen.


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