Klassik

Brasscussion


Reinhard Toriser geboren 1966 in Spittal/Drau in Österreich, studierte während der Gymnasialzeit am Kärntner Landeskonservatorium klassisches Schlagwerk und Jazzschlagzeug, dann an der Hochschule Mozarteum in Salzburg und schloss seine Studien mit dem Meisterklassendiplom an der Hochschule für Musik in München ab. In Salzburg gehörte er, neben vielen kammermusikalischen Projekten, sowohl dem Mozarteum Orchester Salzburg als auch der Camerata Academica unter der Leitung von Sandor Vegh an. 1991/92 war er Solopauker und Schlagzeuger des Staatlichen Orchester Sachsen/Chemnitz und wurde 1992 als 1.Solo-Pauker an das Orchester der Komischen Oper Berlin engagiert. Die Tätigkeit als Dozent bei internationalen Orchesterkursen ist ihm ebenso wichtig wie die solistische Arbeit unter anderen in einem festen Duo für Orgel und Schlagwerk, Schlagwerk und Viola, sowie mit verschiedenen Orchestern. Reinhard Toriser gründete 2008 das Ensemble BRASSCUSSION, ein Projekt für großes Blechbläser- und Schlagwerkensemble, dessen Gesamtleitung er inne hat. Im Programm u.a. drei Werke, die für BRASSCUSSION geschrieben wurden, sowie „Urlicht” und Finale der 2. Symphonie von Gustav Mahler, „Bilder einer Ausstellung” von Modest Mussorgsky, „Mars” und „Jupiter” von Gustav Holst, „Peer-Gynt Suite” von Edward Grieg, um nur einige zu nennen. 2013 war das Ensemble für zwei Konzerte nach Norwegen eingeladen. Reinhard Toriser wirkt auch als gefragter Juror bei internationalen Wettbewerben. Mit der Symphonie „Lord of the Rings” von Johan de Meij, arrangiert von Thomas Ludescher exklusiv für BRASSCUSSION, ist für Reinhard Toriser ein Traum in Erfüllung gegangen, dieses Werk mit seinem Ensemble aufführen zu können.

Trompete: Javier Sala, Mai Takeda, Michael Netzker, Frank Glodschei

Horn: Patricia Gerstenberger, Angelika Goldammer

Posaune: Jan Donner (und Bariton), Daniel Tellez, Gutierrez, Adrian Castro, Nuno Henriques (Bass-Posaune)

Tuba: Nora Held

Schlagzeug: Lutz Bauer, Conrad Süss, Daniel Tummes, Fabian Homar, Elina Endzele

BEI SCHLECHTWETTER IM KONZERTHAUS


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