Pop / Rock

Bouncing Souls + The Menzingers + Roger Harvey


Bouncing Souls:
Die Punk-Rock-Institution Bouncing Souls kann mit Stolz verkünden, die heutige Musiklandschaft unüberhörbar geprägt zu haben, ohne je auf die Hilfe von MTV, Teenie-Magazinen oder Major Labels angewiesen zu sein. Die BMX-fanatische Party-Fraktion galt lange als die „most touring band “der Welt. Durchschnittlich 300 Shows pro Jahr, mehrere Jahre hinweg, dürften tatsächlich einzigartig sein.
Im Juni soll endlich ein neues Album erscheinen, das den Arbeitstitel „Comet“ trägt!

The Menzingers:
2005 fanden sich die Sänger und Gitarristen Greg Barnett und Tom May, der Bassist Eric Keen und der Schlagzeuger Joe Godino zur Punkband The Menzingers in Pennsylvania zusammen. In dieser Formation legten sie bereits einen sehr erfolgreichen Start hin. Ein Jahr nach ihrer Gründung nahmen The Mezingers ein Demotape auf, welches es bereits in einige Top-10-Listen schaffte und der Band einen Vertrag mit dem New Yorker Punkrock-Label Go-Kart Records einbrachte. Seit jeher vereinten The Menzingers traditionellen, harten Punkrock mit Folktönen und sozialkritischen und politischen Texten. Oftmals erinnerte ihr Sound an den von Billy Bragg oder The Clash.
Das Debütalbum "A Lesson In The Abuse Of Information Technology" erschien im Juli 2007. Drei Jahre danach folgte das zweite Studioalbum "Chamberlain Waits", das von verschiedenen Punk-Magazinen wie das Exclaim! in die Top 10 der Jahresalbum Charts aufgenommen wurde. Im März und April desselben Jahres gingen The Menzingers als Support von Against Me! auf Tour.
2011 unterschrieben die Punkrocker bei Epitaph Records, das Bad Religion-Gitarrist Brett Gurewitz gehört und Bands wie The Offspring und Weezer unter Vertrag hatte. Im Februar 2012 legten sie mit "On The Impossible Past" ein neues Album nach, das vor allem bei Kritikern gut ankam.
Während eines Konzertes im New Yorker Bowery Ballroom gab Greg Barnett die Veröffentlichung eines weiteren Albums bekannt. Die neue Platte "Rented World" wurde im April 2014 veröffentlicht und wurde damals auch auf die Bühne der Arena Wien gebracht.

Und: Roger Harvey

Preis Vvk 26€ / Ak 30€


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