Theater

Blues Brothers


Basierend auf dem Kultfilm von John Landis von 1980 hat Harald Gebhartl das musikalische Roadmovie mit den irrwitzigen Verfolgungsjagden, rasanten Dialogen und legendären Songs wie „Everybody Needs Somebody to Love“ bearbeitet.

Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis wird Jake Blues von seinem Bruder Elwood abgeholt, ausgerechnet in einem ausrangierten Polizeistreifenwagen, den er gegen das alte Bluesmobil eingetauscht hat. Als Erstes statten sie dem Waisenhaus einen Besuch ab, in dem sie von Nonnen aufgezogen wurden. Schwester Mary Stigmata freut sich über ihren Besuch, hat aber große Sorgen, da wegen einer Steuernachforderung von $ 10.000 das Waisenhaus abgerissen werden soll.

Die Brüder wollen helfen und haben eine „Erleuchtung“: die alte Blues-Brothers-Band soll wieder zusammengebracht werden, um mit einem Konzert das Geld auf ehrlichem Wege zu verdienen. So machen sich Jake und Elwood „im Auftrag des Herrn“ auf, ihre ehemaligen Bandmitglieder zusammenzutrommeln. Kein einfaches Unterfangen, denn die sind mittlerweile in alle Richtungen verstreut und führen ein bürgerliches Leben. Und dann drohen auch noch eine Ex-Verlobte, rachsüchtige Nazis und die gesamte Polizeistreitmacht aus Illinois den Plan zu vereiteln. Aber Jake und Elwood Blues wären nicht die legendären Blues Brothers, ließen sie sich von ihrer göttlichen Mission abbringen.

Mission incredible frei nach dem legendären Film von John Landis von Harald Gebhartl

Mit: Rebecca Döltl, David Fuchs, Markus Hamele, Felix Rank, Judith Richter, Sven Sorring.

Regie: Harald Gebhartl.
Musikalische Arrangements: Wolfgang Peidelstein.
Bühne: Thomas Kurz.
Kostüme: Linda Redlin.
Lichtgestaltung: Hubert Schwaiger.
Choreographie: Doris Jungbauer.
Video: Erik Etschel.
Gesangstraining: Sina Heiss.
Dramaturgie: Silke Dörner.


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