Pop / Rock

Black Stone Cherry


Die "good old boys from Kentucky" haben von Südstaaten-Vibes bis Bad-Ass-Stoner-Rock so ziemlich alles drauf, was in ein Paar herzhaft abgeranzte Levi's passt.

Black Stone Cherry wagen sich mit ihrem zweiten Album „Folklore and Superstition“ nicht nur an das große Southern-Erbe, sondern vereinigen die besten Eigenschaften der Vorfahren in sich. Dass dabei keiner der Rocker aus Edmonton, Kentucky älter als 25 Jahre ist, hält sie nicht davon ab in den grandiosen Hooks ihrer Songs glaubwürdige Geschichten zu erzählen. „Der Glauben an das Gute spielt eine große Rolle für uns und wir stehen mit unserer Musik dafür ein. Wer nur Negatives in dieser Welt sieht, sollte sich einmal fragen, woran das liegt. Vielleicht hilft man der Welt mehr, indem man seine Probleme selbst in den Griff kriegt und darüber Songs schreibt. Ich finde, dass Musik die großen und heiligen Dinge im Leben zum Ausdruck bringen kann - und das ist exakt was wir tun“, fasst Drummer John Fred Young zusammen.

Im Grunde folgen Black Stone Cherry, die sich nach einer in den USA populären Billig-Zigarre benannt haben, damit dem Geist aller wahren Südstaaten-Rebellen: „Sage, was Du denkst, selbst wenn dir der Spott aus den eigenen Reihen sicher ist.“ Black Stone Cherry sind sich absolut sicher, dass ihre Botschaft auf der ganzen Welt verstanden wird: „Nüchtern betrachtet spielen wir nur eine moderne Variante des Countryrock“, so Ben. „Aber letztlich bedeutet Southern Rock: ein Publikum, ein paar Vögel mit Instrumenten und mittendrin große Vibes, die von Herzen kommen.“


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