Oper

Bela Bartok - Herzog Blaubarts Burg


A kékszakállú herceg vára, SZ 48, op. 11 (Herzog Blaubarts Burg)

Wer ist der bedeutendste Komponist des 20. Jahrhunderts? Die Frage ist immer ein wenig müßig. Ist Richard Strauss weniger bedeutend als Strawinski? Für uns auf alle Fälle entscheidend wichtig ist die Beschäftigung mit der wahren Musik aus dem Volk, das war so bei Haydn, Mozart, Schubert und besonders auch bei Bartók.

Die Geschichte um Blaubart und Judith, eine Geschichte, die das »Ewig-Weibliche und -Männliche« zum Thema hat, eine Oper, die zeigt, wo eine musikalische Basis auch für die Zukunft sein kann. Im Dezember 2012 war diese Produktion zur Eröffnung des Festspielhauses ein Bekenntnis zum Grundsätzlichen in der Musik und dem Menschlichen, nun wird die erfolgreiche Inszenierung noch einmal einem größeren Publikumskreis vor- und einem Klassiker des 20. Jahrhunderts, Orffs »Carmina Burana«, an die Seite gestellt.

Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral
Kékszakállú István Rácz, Andrea Silvestrelli
Judith Svetlana Kotina, Marianna Szivkova

Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Musikalische Leitung Tito Ceccherini

Regie Gustav Kuhn
Bühnenbild Jan Hax Halama
Kostüme Lenka Radecky
Licht Gustav Kuhn


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