Klassik

Balthasar-Neumann-Chor & Ensemble


Wiener Konzerthaus

1030 Wien, Lothringerstraße 20

Di., 24.11.2020

19:30
  • Großer Saal

Thomas Hengelbrock und das 1995 von ihm gegründete Balthasar-Neumann-Ensemble sind vor allem im Bereich Alter Musik stets «Garanten für den perfekten Klang».

Interpreten
Olivier Latry, Orgel
Thomas Hengelbrock, Dirigent

Pogramm
Franz Liszt
Via Crucis. Les 14 stations de la croix S 504a (1878–1879)

Anton Bruckner
Os justi. Graduale für gemischten Chor (1879)
Nachspiel d-moll WAB 126 (1850)

Max Reger
O Tod, wie bitter bist du op. 110/3 (Geistliche Gesänge) (1912)
Ostern op. 145/5 (Sieben Orgelstücke)

Albert Becker
Ich bin die Auferstehung und das Leben op. 67/2

Das Balthasar-Neumann-Ensemble, 1995 von Thomas Hengelbrock gegründet, eröffnet als eines der weltweit führenden Originalklangorchester immer wieder neue Sichtweisen auf die Musik unterschiedlicher Epochen. Das Ensemble aus internationalen Spitzenmusikern wird auf den Konzert- und Opernbühnen nicht nur für seine Interpretationen auf authentischem Instrumentarium gefeiert, sondern vor allem für sein ausdrucksstarkes, kompromissloses Musizieren auf höchstem Niveau. Regelmäßig tritt das Ensemble gemeinsam mit dem ebenfalls von Thomas Hengelbrock gegründeten Balthasar-Neumann-Chor auf. Mit großem Engagement widmet es sich auch der musikalischen Nachwuchsförderung und dem interkulturellen Dialog.

Das Balthasar-Neumann-Ensemble gastiert in den renommiertesten Konzerthäusern Europas, wie etwa dem Konzerthaus Dortmund, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Wiener Konzerthaus, dem BOZAR in Brüssel, dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris und der Philharmonie Luxembourg. Es wirkt an Opernproduktionen in Baden-Baden, Paris, Aix-en-Provence und Madrid mit und ist beim Schleswig-Holstein Musik Festival und beim Lucerne Festival ebenso zu erleben wie bei den Salzburger Festspielen. Verstärkt sind das Balthasar-Neumann-Ensemble und der Balthasar-Neumann-Chor auch in Spanien präsent. In Deutschland sind sie in der Saison 2019/20 in Hamburg mit einer eigenen Konzertreihe zu erleben – unter anderem mit dem Programm der legendären Beethoven-Akademie von 1808 in der traditionsreichen Laeiszhalle. In Freiburg bauen sie aktuell ihre Präsenz durch eine Kooperation mit den Albert-Konzerten weiter aus.