Theater

Ball, Baum, Taube



Ein Stück übers Großwerden in der Stadt. Die Lieder, Geschichten und Gedichte dieser Performance entspringen dem Wortschatz von Kindern zwischen eineinhalb und drei Jahren. Es wird geklatscht, geschnipst, getanzt, gesungen und erzählt.

Ball, Baum und Taube: Drei Wörter füllen wochenlang den Alltag und dann beginnt es allmählich Wörter zu regnen. Stadtwörter. Bagger, Auto, Hund, Kran, U-Bahn, Pinguin, Zuhause, Schirm, Donau, Kaffee, Kakao, Avocado. Kuh und Traktor sind Urlaubswörter. Meer sowieso.

Wie ist es, in der Stadt groß zu werden? Ich fahre gern Taxi und U-Bahn-Lift, möchte auf fremde Türklingeln drücken und in alle Hauseingänge spazieren, ich will auf alle Mopeds rauf und »Hallo« sagen zu den Menschen, die ich mir aussuche. Oft ist es laut in der Stadt, ich bin lieber selbst laut und manchmal bin ich sehr leise und schaue den Enten zu.

Die Lieder, Geschichten und Gedichte dieser Performance entspringen dem Wortschatz von Kindern zwischen eineinhalb und drei Jahren. Es wird geklatscht, geschnipst, getanzt, gesungen und erzählt. Die Kleinkinder können die performative Installation erkunden, die Eltern dürfen sie begleiten und/oder beobachten und auf Sitzinseln die Performance genießen.

Regie: Janina Sollmann
Performance: Michael Haller, Jules Mekontchou,
Una Wiplinger
Raum, Licht, technische Leitung: Silvia Auer
Kostüm: Anna Panzenberger
Regieassistenz: Simone Kühle
Künstlerische Beratung: Gabriele Wappel
Dramaturgische Beratung: Frans Poelstra
Pädagogische Begleitung: Karin Vrbecky
Workshops: Martin Wax
Presse, PR: Jasmin Strauß-Aigner

  • Fr., 25.01.2019

    15:00
  • Fr., 25.01.2019

    17:00
  • Sa., 26.01.2019

    16:00
  • So., 27.01.2019

    10:30
  • So., 27.01.2019

    16:00
  • Mo., 28.01.2019

    15:00
  • Mo., 28.01.2019

    17:00
  • Di., 29.01.2019

    15:00
  • Di., 29.01.2019

    17:00