Klassik

Avi Avital, Mandoline & Mahan Esfahani, Cembalo


Sie wollen wissen, was auf der Mandoline alles möglich ist? Dann sind Sie in diesem Konzert genau richtig!

Denn der 1978 in Israel geborene Mandolinenvirtuose Avi Avital hat es sich u. a. zum Ziel gesetzt, «die Mandoline und ihr Repertoire weiterzuentwickeln und neu zu definieren». Zwar bedachten namentlich Barockkomponisten wie Antonio Vivaldi das noch im 19. Jahrhundert in virtuosen Dilettantenkreisen überaus beliebte Prinzipalinstrument auch mit Originalkompositionen, doch die Auswahl blieb vergleichsweise begrenzt. Also griff Avital zu der beliebten Praxis des Arrangements, um bekannte Werke großer Meister mit diesem ganz speziellen Timbre darbieten zu können. Die Ergebnisse verblüfften Kritiker der «New York Times» genauso wie das «Grammy»-Komitee, das ihn 2011 für eine ihrer begehrten Trophäen nominierte! Im Wiener Konzerthaus tritt er gemeinsam mit dem nicht minder virtuosen iranischen Meistercembalisten Mahan Esfahani auf. Letzterer war es auch, der im Jahr 2011 in London das erste Cembalorecital in der Geschichte der «Proms» zum Besten gab. Gemeinsam liefern sich Avital und Esfahani ein atemberaubendes «jeux à quatre mains»!

PROGRAMM:

Domenico Scarlatti
Sonate G-Dur K 91 für Mandoline und Basso continuo
Antonio Vivaldi
Sonate g-moll RV 85 für Violine, Laute und Basso continuo (Bearbeitung für Mandoline und Cembalo)
Ludwig van Beethoven
Andante con variazioni D‐Dur WoO 44/2 für Mandoline und Fortepiano
Antonio Vivaldi
Concerto a-moll RV 522 für zwei Violinen, Streicher und Cembalo (Bearbeitung für Mandoline und Cembalo: Mahan Esfahani) (1711))






Mel Powell
Recitative and Toccata Percossa
Yasuo Kuwahara
Improvised Poem
Johann Sebastian Bach
Sonate Nr. 6 G-Dur BWV 1019 für Violine und Cembalo (Bearbeitung für Mandoline und Cembalo) (1725 vor/1740 vor)


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