Diverses · Theater

Aufbruch in die Zukunft. 1918 und heute


Eine politische, militärische und humanitäre Katastrophe stand am Beginn der ersten österreichischen Republik. Die alte Ordnung war zerbrochen, das mächtige Habsburgerreich lag in Trümmern. Vor dem Panorama des Elends wird eine Republik ausgerufen. 100 Jahre danach werden die Anfänge der Republik aus neuer Perspektive beleuchtet – als Aufbruch in eine Zukunft voller Versprechungen, aber auch Ungewissheiten. Die Neu-Befragung der Republikgründung 1918 ergibt ein ambivalentes Bild – was können wir von „1918“ ins Heute mitnehmen? Kann uns der Mut zum „Aufbruch ins Ungewisse“ (so der Titel der Eröffnungsausstellung des Hauses der Geschichte Österreich), die Utopien und Visionen jener, die die Gründung der Republik vorangetrieben hatten, heute – im Zeitalter der Zukunftsangst – neue Perspektiven eröffnen?
Texte von Schriftstellerinnen und Zeitzeuginnen, gelesen von Ensemblemitgliedern des Burgtheaters, führen an den Beginn der Ersten Republik. Eine prominent besetzte Gesprächsrunde reflektiert die historischen Ereignisse und spannt den Bogen von 1918 in die Gegenwart.

Mit Regina Fritsch, Peter Matić, Elisabeth Orth, Sebastian Wendelin.
Gesprächsteilnehmer*innen: Elisabeth Holzleithner, Andreas Novy, Oliver Rathkolb, Monika Sommer, Anna Thalhammer. Moderation: Renata Schmidtkunz


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