Neue Klassik

auf molekularer ebene


Vierzehn Trompeten, vierzehn Posaunen, sieben Tuben: Constantin Lusers „Molekularorgel“ im Innenhof der Neuen Chemie der TU Graz ist eine einzigartige, verspielte und dennoch ernst gemeinte interaktive Röhrenskulptur und zugleich Instrumentarium für ein ganzes Blasorchester.

2010 wurde dieses wundersame Objekt im Rahmen des musikprotokoll eingeweiht, danach wurde es vorübergehend still um die Klangskulptur. Nun haben sich die Grazer Komponisten der Vereinigung die andere saite vorgenommen, die Molekularorgel mit neuem musikalischem Leben zu erfüllen. Die vom Posaunisten Daniel Riegler gegründete Formation Studio Dan wird die neun Uraufführungen für Molekularorgel interpretieren. Auf dass die Luftmoleküle endlich wieder heftig orgeln mögen.

Mit Kompositionen von Helmut Dencker (AT), Klaus Dorfegger (AT), Florian Geßler (AT), Robert Gutmann (AT), Elisabeth Harnik (AT), Hannes Kerschbaumer (AT), Clemens Nachtmann (DE/AT), Dimitri Papageorgiou (GR), Ernst Christian Rinner (AT)
Musikalische Leitung Daniel Riegler (AT), Studio Dan


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