Pop / Rock

At Pavillon


Live: At Pavillon
Die vier in Wien ansässigen Musikfreaks sind seit ihren letzten auf FM4 rotierenden Singles “Lions” und “Face It” deutlich gereift und haben jenseits rockiger Klänge zwischen Discolichtern ihre Linie gefunden. Inspiriert von Filmklassikern der 70er und 80er hat die neue Scheibe “Disco Demolition Night” das Potential, Disco in Österreich per Herzmassage wiederzubeleben.

Doch es ist nicht alles nur Spaß. Die gesellschaftskritischen Texte von Mwita Mataro sollen zum Nachdenken anregen. Zeilen wie “Let´s pray that everyone can do whatever they want to do” feiern
die individuelle Freiheit und promoten nicht nur Toleranz, sondern ein Miteinander, im Zuge dessen
jeder akzeptiert wird, egal wie man aussieht oder wie man zu den schnellen Rhythmen von “Disco
Demolition Night” tanzt.

Die Kombination aus Disco und Statement ist At Pavillon nicht zufällig passiert.
Vielmehr orientierten sie sich an den Anfängen dieser musikalischen Strömung, als in den USA
hauptsächlich Minderheiten wie Afroamerikaner und Latinos und auch Vertreter der LGBT Community dem Disco Hype der 70er folgten und von den Rockfans nicht gerade mit offenen Armen empfangen wurde.

Die Debüt-EP von At Pavillon ist eine Absage an jegliche Art der Ausgrenzung, verpackt in flippig-funkige Arrangements, die einen per Zeitmaschine direkt auf die Tanzfläche von Saturday Night Fever beamen.

Am 27. Oktober kann man Teil dieser Zeitreise werden, wenn die in Zusammenarbeit mit Produzenten Markus Perner (Schlagzeuger von Garish und Thees Uhlmann) im Fluc vorgestellt wird.

Support: Mizgebonez


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