Literatur

Armin Baumgartner und Michèle Thoma. Eine wienerisch-luxemburgische Conférence


Armin Baumgartner und Michèle Thoma treten zu einer Lesung an, die ihres Gleichen sucht. Armin Baumgartner wird aus "Mein kupfernes Fernrohr" lesen. Mit diesem Text gewann Baumgartner jüngst den Alois-Vogel-Preis.
Michèle Thoma wird ihren Teil der Lesung glossenhaft-weihnachtlich
angehen - "luxusburgische" Anleihen all inclusive.
Armin Baumgartner, geb. 1968 in Neunkirchen. Studium der Philosophie abgebrochen; bis 1999 Techniker bei Film und TV. Danach Organisation von Literaturveranstaltungen und journalistische Tätigkeiten, es folgen Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, mehrere Einzelpublikationen. Auszeichnungen u. a. 2012 Arbeitsstipendium für Literatur, 2014 Alois-Vogel-Literaturpreis. Fotoarbeiten. Lebt in Wien. Bei Kitab erschien zuletzt „Die Wucht des Banalen“, Miniaturen 2012, und "Almabtreibung" 2014.
Michèle Thoma, geb. 1951 in Luxemburg. Zwischen 1972 und 1979 studierte sie Germanistik und Geschichte in Saarbrücken, Berlin, Heidelberg und Wien. In den 70er Jahren reiste sie durch Europa, den Nahen Osten und die USA. Seit 1987 lebt und arbeitet sie in Wien.
Ab Mitte der 90er Jahre veröffentlicht Michèle Thoma Feuilletonbeiträge, Kurzgeschichten und Gedichte in Wiener Zeitungen wie Volksstimme sowie in Luxemburger Zeitungen wie Gréngespoun, Kulturissimo oder d'Lëtzeburger Land. Ihre letztes Buch: “Die Kleine Zeitzeugin“ (2013).


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