Klassik

Armando Ford, Klavier


Dieser ist in Buenos Aires geboren und erhält bereits ab dem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht. Bald gibt er in seiner Heimatstadt die ersten öffentlichen, sehr erfolgreichen Konzerte, welche ihn in seinem seit frühester Jugend gehegtem Streben, Pianist zu werden, nachhaltig bestärken.
Nach Beendigung der Schule übersiedelt er nach Wien, um an der Wiener Musikakademie bei den Professoren Hans Graf (Klavier) und Alfred Uhl (Komposition) zu studieren. Mehrmals nimmt er an Sommerkursen bei Prof. Bruno Seidlhofer am Salzburger Mozarteum teil. Schließlich kehrt er nach Argentinien zurück, absolviert einen Meisterkurs in Buenos Aires, geleitet von Maestro Sergio Lorenzi, und konzertiert mit großem Erfolg in den wichtigsten Städten seines Heimatlandes.
Der Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe - etwa Silbermedaillen beim Canals-Wettbewerb in Barcelona und (mit Ehrendiplom) beim Pozzoli-Wettbewerb im italienischen Seregno, Diplome beim Musikwettbewerb in Genf, sowie anlässlich des Viotti-Wettbewerbs in Vercelli/Italien - lebt seit mehr als zwanzig Jahren in Wien, welches ihm zur zweiten Heimat geworden ist. Dort lehrt Armando Ford seit 1978 am Konservatorium der Stadt Wien.

Im Zentrum seines Wirkens standen und stehen aber immer wieder erfolgreiche Auftritte, speziell in Südamerika und Österreich, sowie in Deutschland, Italien, Spanien, Griechenland etc.

In den letzten Jahren widmet sich Armando Ford vermehrt der zeitgenössischen Musik, außerdem erweitert er sein künstlerisches Wirken durch gemeinsame Abende mit dem Wiener Lyriker Reinhard Scheidl ("Das literarische Klavier"), oder er konzertiert vierhändig mit der Pianistin Chih-Huei Lien.

Programm
Franz Schubert (1797 – 1828)

Impromptu B Dur D.935/3
Thema mit Variationen

Johann Nepomuk Hummel (1778 – 1837)

Variationen F Dur op.57 über Armida von Gluck

Frédéric Chopin (1810 – 1849)
14 Walzer
op.70/1 Ges Dur Molto vivace
op.70/2 f Moll Tempo giusto
op.70/3 Des Dur Moderato
op.42 As Dur Vivace
op.posth. e Moll Vivace

Frédéric Chopin (1810 – 1849)
op.69/1 As Dur Lento
op.69/2 h Moll Moderato
op.64/1 Des Dur Molto vivace
op.64/2 cis Moll Tempo giusto
op.64/3 As Dur Moderato
op.34/1 As Dur Vivace
op.34/2 a Moll Lento
op.34/3 F Dur Vivace
op.18 Es Dur Vivo


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