Klassik

Antonín Dvořák trifft Arnold Schönberg


aron quartett
Elisabeth Leonskaja, Klavier

Arnold Schönberg Streichquartett D-Dur; Drei Klavierstucke op. 11; Sechs kleine Klavierstucke op. 19
Antonin Dvořak Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81

Schönbergs „nulltes“ Streichquartett aus dem Jahr 1897 entstand in einer Zeit, in der Dvořak ihm zweifellos Vorbild war; seine Berufung als richtungweisender Komponist wird erst Jahre später nachvollziehbar, so etwa bei seinen ebenfalls auf dem Programm stehenden atonalen Klavierstücken op. 11 und op. 19. Nicht ohne Grund ist das 1887 geschaffene Klavierquintett op. 81 eines der meistgespielten Werke von Antonin Dvořak, steht es doch mit seiner reichen melodischen Erfindung, dem üppigen Klang, der Volkstümlichkeit sowie dem Pathos der Spätromantik repräsentativ für die Kammermusik des tschechischen Komponisten.
Präsentiert werden die Kompositionen vom Wiener aron quartett, das preisgekrönt und beliebt ist für seine präzisen, kraftvollen und gleichermaßen zarten Interpretationen des klassischen und neuen Streichquartett¬repertoires, sowie der Doyenne unter den Wiener Klaviervirtuosinnen, Elisabeth Leonskaja.


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