Klassik

Anne-Sophie Mutter - Violine & Lambert Orkis - Klavier


Programm:

Krzystof Penderecki - „La Follia“, Sonate für Violine solo (2013)

Wolfgang A. Mozart - Sonate für Klavier und Violine Nr. 21 e-Moll KV 304

André Previn - Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 (2013)

Ludwig v. Beethoven - Sonate für Klavier und Violine Nr. 9 A-Dur op. 47, „Kreutzersonate“

Anne-Sophie Mutter wurde im badischen Rheinfelden geboren. Sie begann ihre internationale Karriere als Solistin bei den Festwochen Luzern 1976 und gab im Jahr darauf bei den Pfingstkonzerten unter Leitung Herbert von Karajans ihr Salzburg-Debüt.

Seither gehört sie zu den großen Geigen-Virtuosen unserer Zeit. Sie konzertiert in allen bedeutenden Musikzentren Europas, der USA und Asiens. Neben der Aufführung großer traditioneller Werke stellt sie ihrem Publikum immer wieder Repoertoire-Neuland vor: Sebastian Currier, Henri Dutilleux, Sofia Gubaidulina, Witold Lutoslawski, Norbert Moret, Krzysztof Penderecki, Sir André Previn und Wolfgang Rihm haben für sie komponiert. Kammermusik und orchestrale Werke stehen gleichberechtigt nebeneinander; und sie nutzt ihre Popularität für Benefizprokjekte und die Förderung musikalischen Spitzennachwuchses.
Auch das Jahr 2014 mit Konzerten in Australien, Asien, Europa und Nordamerika steht für die musikalische Vielseitigkeit der Violinistin und ihren beispiellosen Rang in der Welt der klassischen Musik. Ihre programmatischen Schwerpunkte in diesem Jahr: Die Violinkonzerte von Johannes Brahms, Max Bruch (Nr. 1), Antonin Dvorák und Wolfgang Amadeus Mozart. Auf einer Recital-Tournee feiert sie das 25-jährige Jubiläum ihrer Zusammenarbeit mit dem Pianisten Lambert Orkis. Und mit „Mutter’s Virtuosi“, dem Ensemble der Anne-Sophie Mutter Stiftung, unternimmt sie die dritte internationale Tournee, jetzt mit Konzerten in Nordamerika.

Im Oktober 2013 wurde Anne-Sophie Mutter ausländisches Ehrenmitglied der American Academy of Arts & Sciences. Im Januar wurde sie mit dem Orden der Lutoslawski Gesellschaft (Warschau) ausgezeichnet. 2012 verlieh ihr der Atlantic Council den Distinguished Artistic Leadership Award. 2011 erhielt sie den Brahms-Preis sowie für ihr soziales Engagement den Erich-Fromm-Preis und den Gustav-Adolf-Preis. 2010 verlieh ihr die Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens in Trondheim die Ehrendoktorwürde; 2009 wurde sie mit dem Europäischen St. Ullrichs Preis sowie dem Cristobal Gabarron Award ausgezeichnet. 2008 erhielt Anne-Sophie Mutter den internationalen Ernst von Siemens Musikpreis sowie den Leipziger Mendelssohn Preis.

Die Geigerin ist Trägerin des Großen Bundesverdienstkreuzes, des französischen Ordens der Ehrenlegion, des Bayerischen Verdienstordens, des Großen Österreichischen Ehrenzeichens sowie zahlreicher weiterer Auszeichnungen.


Vergangene Termine