Pop / Rock

Anna Calvi


Düster-romantische Popmelodien, eine außergewöhnliche dunkle Frauenstimme und herbe Gitarrensounds – mit dieser markanten Kombination lädt Anna Calvi ein zu einer wilden Reise, der sich kaum einer entziehen kann.

Anna Calvi war nach Veröffentlichung ihres Debüts bereits mit Größen wie Nick Cave auf Tour und wurde von der BBC und keinem geringeren als Brian Eno als Entdeckung des Jahres gefeiert. Jetzt erschien ihr zweites Album: „One Breath“

Düster-romantische Popmelodien, eine außergewöhnliche dunkle Frauenstimme und herbe Gitarrensounds – mit dieser markanten Kombination lädt Anna Calvi ein zu einer wilden Reise, der sich kaum einer entziehen kann. Die Musik der italienischstämmigen Londonerin mit der blassen Haut und den roten Lippen erinnert an vielen Stellen an zeitlose Klänge à la Maria Callas oder Nina Simone - gepaart mit Gitarrenrock à la Jimi Hendrix, Captain Beefheart, Patti Smith oder PJ Harvey.

Wir sprechen hier von Musik, die von Hingabe, Leidenschaft und Dramatik geprägt ist. Die atmosphärischen Songs fordern von den Zuhörern wie von ihrer charismatischen Interpretin, sich hinzugeben und einzutauchen in eine finstere Welt, deren gefährliche Seiten verlockend wirken.

Auf ihrer neuen Platte erweitert Calvi ihre nachdenklichen Songs um eine ganze Palette an Emotionen und Sounds, die allesamt von dem düster-romantischen Feuer geprägt sind, das bereits auf ihrem Debüt loderte und zu ihrem unverkennbaren Markenzeichen wurde. Die Tracks auf „One Breath“ beschreiten dabei einen eindringlichen Mittelweg zwischen Optimismus und Verzweiflung sowie dem Schönen und Hässlichen. Produziert wurde „One Breath“ von keinem Geringeren als John Congleton, der schon für Acts wie Bill Callahan, John Grant, Erykah Baduh, Modest Mouse und Amanda Palmer hinter den Reglern stand.


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