Kunstausstellung

Angelos. BotInnen und Gesandte


Ein wichtiger Aspekt der Künstlerinnengruppe INTAKT ist es, die gemeinschaftlichen Interessen vor Einzelinteressen zu stellen.

Die Gründung der Künstlerinnengruppe INTAKT war ein Akt das Protests. Als eine Reihe namhafter Künstlerinnen, unter ihnen Christa Hauer, 1975 sowohl mit ihrer Forderung nach einer Großausstellung im Jahr der Frau als auch hinsichtlich einer paritätischen Besetzung des Kunstbeirates vom Unterrichtsministerium abgewiesen wurde, gingen die protestierenden Künstlerinnen an die Öffentlichkeit und gründeten 1977 im Haus des Griechen-Beisls die Gruppe INTAKT, die eine Reihe von Initiativen für die Künstlerinnen startete: Gemeinsame Ausstellungen, Aktionen für eine Verbesserung der sozialen Situation, Forderungen hinsichtlich Pensionsversicherung, aber auch zur Berufung von Künslerinnen an die Akademien.

In den folgenden Jahren fanden zahlreiche Gruppenausstellungen statt, Kontakte ins Ausland wurden geknüpft und größere Projekte realisiert. In den späten achtziger Jahren erfolgte die Übersiedlung der Gruppe ins WUK.

Ein wichtiger Aspekt dieser Gruppe ist es, die gemeinschaftlichen Interessen vor Einzelinteressen zu stellen.

Immer wieder fanden sich mehrere Mitglieder der Gruppe zu gemeinschaftlichen Ausstellungen zu einem vorgegebenen Thema zusammen, diesmal in der Galerie des Club alpha, wo sie das Thema Engel ausloten.


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