Jazz

Andy J. Forest


Andy J. Forest begann in den frühen 70er-Jahren in New Orleans zu singen und Harmonika zu spielen, beteiligte sich an Jam-Sessions mit James Booker, Earl King, John Mooney und Billy Gregory, welche später die «Radiators» und «Subdudes» gründeten.
Viele Live-Auftritte gaben Forest die Gelegenheit, sein Können vor Albert King, Albert Collins, Magic Slim oder Robert Cray zu demonstrieren.

Bei diesen Anlässen wurde Andy oft dazu eingeladen, mit seinen grossen Vorbildern zu musizieren. 1989 spielte er zusammen mit B.B. King, Bobby «Blue» Bland und Luther Allison am Montreux Jazz Festival.

Kanadische Fernsehkanäle engagierten Andy J. Forest für Werbespots. Die RAI liess Andy in Programmen wie «D.O.C.», «Jeans» und «Roxy Bar» auftreten.

Bei Festivals in San Remo und Ravenna spielte er mit B.B. King und Charles Brown.

Andy machte sich aber nicht nur als Musiker/Songwriter, sondern auch als Schriftsteller einen guten Namen. Sein Buch «Letters from Hell» haben ihm den «William Faulkner Society Award» eingetragen.

Jahr für Jahr absolviert Andy im Sommer eine ausgiebige Europa-Tournee.
Er ist ein veritabler Botschafter der Musik aus New Orleans geworden.

www.andyjforest.com

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